Der Abstimmung liegt ein Gegenvorschlag zugrunde, der in Zusammenarbeit zwischen dem Gemeinderat und den Initianten Claudio Zanetti und Jürg Graf erarbeitet wurde. Die ursprüngliche Initiative wurde zugunsten dieser gemeinsamen Lösung zurückgezogen.
Der Vorschlag sieht unter anderem vor, dass die Nettoschulden 70 Prozent der budgetierten Steuereinnahmen nicht überschreiten dürfen. Zudem soll über sieben Jahre hinweg ein mittelfristiger Ausgleich der Erfolgsrechnung erreicht werden. Auch Steuerfusserhöhungen werden an strenge Bedingungen geknüpft.
Der Gemeinderat unterstützt die Schuldenbremse als ausgewogenes und zukunftsfähiges Instrument einer verantwortungsvollen Finanzpolitik. Im Falle einer Annahme würde die Schuldenbremse frühestens ab dem Budget 2027 wirksam.
Detailliertere Informationen zur Schuldenbremse finden Sie in der Medienmitteilung vom Mittwoch, 13. August 2025.